Für Dich

Deine persönliche Stressbewältigung & Potentialentfaltung

Wie sind wir Menschen früher mit Stress umgegangen?

Früher war das im Körper ablaufende Stressprogramm bzw. Überlebensnotfallprogramm dafür gedacht uns vor realen Bedrohungen des Überlebens zu schützen – der Säbelzahntiger oder das Mammut, das vor einem steht und wir die Möglichkeit zum Angriff oder zur Flucht gehabt oder uns Tot gestellt haben.

Und es war sehr erfolgreich, denn es hat das Überleben und die Evolution der menschlichen Spezies gesichert. Die Konzentration der Stresshormone im Blut lag damals bei 1-2 Stressoren pro Tag.

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Worin liegt der Unterschied zu heute?

In der heutigen Zeit werden wir von Kindheit an erzogen und ausgebildet, später in der Arbeitswelt zu bestehen. Unser Beruf ist zentraler Schlüssel zu sozialem Status und wirtschaftlichem Wohlstand. Er bestimmt unsere Möglichkeiten uns selbst zu bestimmen und uns weiterzuentwickeln. Heute haben wir zwar keine reale Bedrohung des physischen Überlebens mehr, jedoch eine Bedrohung unseres Lebensmodells.

Heute liegt die Konzentration der Stresshormone im Blut bei bis zu 20 Stressoren pro Tag, die eine “Bedrohung des Überlebens” aussenden, und die dem Körper ein Höchstmaß an Energie zur Verfügung stellen. Dabei macht das Gehirn keinen Unterschied zwischen realer und eingebildeter Bedrohung.

Der heutige Säbelzahntiger der uns bedroht ist die tägliche E-Mail-Flut, Optionsvielfalt und Digitalisierung, chronischer Termin- und Leistungsdruck, eine gestiegene Anforderung an Mobilität und Flexibilität, unsichere Beschäftigungsverhältnisse und Planbarkeit im Beruf sowie zwischenmenschliche Probleme und Leistungsanforderungen in Beruf und Familie. Hinzu kommen unbewusste Antreiber, Stressoren und Wahrnehmungen die einen andauernden Nervenkrieg statt physischem Überlebenskampf nach sich ziehen.

Basierend auf Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Stress die größte Gesundheitsbedrohung des 21. Jahrhunderts.

Was sind die Auswirkungen einer andauernden Stressbelastung im Vergleich zu früher?

Früher konnten Adrenalin und Stresshormone durch körperliche Arbeit abgebaut werden. Heute jedoch nur begrenzt, da Körperarbeit von Kopfarbeit für den Broterwerb verdrängt wurde. Maschinen und Geräte erleichtern zwar unsere Arbeit, aber wir bewegen uns dadurch immer weniger und betätigen unsere Muskeln auch immer weniger. Wir bleiben buchstäblich auf den Stresshormonen sitzen.

Die maximale Aktivierung des Stresssystems ist im Vergleich zu früher zwar niedriger, jedoch addieren sich viele kleine Stressoren, die über den Tag einwirken und unser Stressniveau ansteigen lassen. Bleibt die Konzentration zu lange auf hohem Niveau kann dies verschiedene gesundheitsgefährdende Auswirkungen haben. Wir sind unter „Dauerfeuer“ und unser Körper hat zu wenig Zeit, um regulierend einzugreifen.

Vor allem dauerhafter Stress führt zu einer einhergehenden Vernachlässigung wichtiger Bedürfnisse. Anstatt für uns zu sorgen gehen wir in Zeiten andauernder Belastung oft achtlos mit uns um. Dies kann eine Vielzahl von psychischen und körperlichen Symptomen nach sich ziehen, die unsere Lebensfreude, Agilität und Leistungsfähigkeit häufig stark einschränken können.

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Was kann ich für Dich tun?

Ich möchte Dir helfen, Dich aus Deinem Stresshamsterrad zu befreien und Deine inneren Ressourcen zu aktivieren, Dich frische Energie und Kraft im HIER & JETZT tanken lassen, und Dein Schutzschild für den Tag stärken.

Dabei kombiniere ich Achtsamkeits- & Atemübungen, Meditationstechniken und Bewegungsabläufe aus verschiedenen Yogastilrichtungen, die helfen, Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele in Einklang zu bringen.

Wir lernen selbstbestimmter zu handeln, da wir uns unserer persönlichen Muster und Konditionierungen mehr bewusst werden – unsere Selbstwirksamkeit wird erhöht – Stressreduktion und Potenzialentfaltung sind die Folge.

In meiner Arbeit schule ich die Verankerung im gegenwärtigen Moment und die Fähigkeit in die mentale Beobachterrolle zu schlüpfen. Dies erlaubt uns urteilsfrei wahrzunehmen und ermöglicht uns sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag einen klaren, zentrierten und stabilen Geist im Hier und Jetzt zu entwickeln.

Die Achtsamkeitspraxis oder auch mentale Bewusstseinsarbeit ist aus neurobiologischer Sicht eine trainierbare menschliche Fähigkeit. Bei konsequentem Üben sind strukturelle Veränderungen im Gehirn nachweisbar, die mit einer grundsätzlich glücklicheren Lebensgestaltung einhergehen.

Neben der Aktivierung des Immunsystems und einem positiven Einfluss auf unsere Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie Kreativität, wirkt sich Achtsamkeit positiv bei Stress, Ängsten und chronischen Erkrankungen aus und kann bei dem Umgang mit schwierigen Emotionen helfen.

Hier findest Du Deine persönliche Checkliste, die den Nutzen meiner Arbeit zusammenfasst: